Die Schokolade als Werbeartikel
Schokolade ist bei Jung und Alt gleichermassen beliebt und das "braune Gold" - wie Schokolade auch genannt wird - ist ein idealer Werbeartikel. Wir sind spezialisiert auf essbare Werbeartikel und führen natürlich auch Schokolade im Sortiment. Für unsere Schokolade verwenden wir ausschliesslich Schweizer Couverture von höchster Qualität. Ausgesuchte Rohstoffe von Top-Lieferanten garantieren unseren Kunden die gewünschte Qualität. Erhältlich sind Milchschokolade sowie dunkle Schokolade (Vanille), auf Anfrage sind auch andere Schokolade-Varianten möglich. Verpackt werden die Schokoladen in den unterschiedlichsten Variationen. Unser Sortiment beinhaltet vom kleinen Napolitaine, über die etwas grössen Lunch bis hin zur Tafelschokolade. Die Wickel aller Schokoladenvarianten können nach Ihren Wünschen bedruckt werden. Beachten Sie hierzu unsere Standskizzen der einzelnen Produkte auf unserer Hauptseite www.E575.ch
Für Interessierte: Die Geschichte der Schokolade!
Das erste Mal wurde die Kakaopflanze 1500 v. Chr. von den Olmeken erwähnt, die im Tiefland der mexikanischen Golfküste lebten. Um 600 n. Chr. wurde der Kakao dann auch von den Maya angebaut. Später entwickelten die Azteken, die die Kultur der Maya ablösten, ein Rezept für ein Schokoladengetränk: Sie vermischten kaltes Wasser und Kakaogrieß mit einem Holzquirl und nannten dieses Getränk Xocolatl. Nach Überlieferung der Maya war die Kakaopflanze göttlichen Ursprungs. Zu Ehren des Kakaogottes Ek Chuah wurde im April ein Fest gefeiert, das Tieropfer und das Verteilen von Geschenken beinhaltete. In Mexiko sind vergleichbare Feiern belegt. Dort wurde die Kakaopflanze ausschliesslich als Getränk zubereitet und war erwachsenen Männern vorbehalten. Kakao galt als berauschendes Lebensmittel und war damit - nach Ansicht der Azteken - für Frauen und Kinder ungeeignet. Bevorzugt wurde es natürlich von Kriegern, Priestern oder zur Opferung vorgesehenen Personen getrunken. Sowohl Hernán Cortés als auch ein Mitglied seiner Expedition, Bernal Díaz del Castillo, berichten, dass der aztekische König Montezuma kakaohaltige Getränke in großer Menge zu sich genommen hat. Teilweise diente die Kakaobohne auch als Zahlungsmittel.
Als Kolumbus Amerika entdeckte, lernte er die Bedeutung des Kakaobaums nicht kennen. Erst 1528 wurde der Kakao von den spanischen Eroberern unter Führung von Hernán Cortés nach Europa gebracht. 1544 wurde Schokolade erstmals als Getränk am spanischen Hof getrunken. Die Schokolade schmeckte den Europäern ungesüßt jedoch nicht. Populär wurde sie erst nach der Zugabe von Honig und Rohrzucker. 1673 schenkte der Holländer Jan Jantz von Huesden erstmals öffentlich Schokolade in Bremen aus. Erst im 18./19. Jahrhundert wurden größere Mengen von Kakaobohnen in Bremen gehandelt. Da sie sehr teuer waren, konnten sich Schokolade zunächst nur reiche Adlige leisten.
Die Verwendung von Kakao bzw. der
Schokolade sowohl als Lebensmittel als auch als Medizin ist für Lateinamerika und Europa belegt. Schokolade wurde als generell kräftigend, leicht verdaulich und als Aphrodisiakum empfohlen. Noch bis ins 19. Jahrhundert wurde Schokolade in Apotheken als "Kräftigungsmittel" verkauft.
In der Schweiz wurde die erste
Schokoladenfabrik 1819 von François-Louis Cailler in Vevey gegründet. Ihm folgten unter anderem die Schweizer Firmen Philippe Suchard (1824), Lindt und Jean Tobler (1830; Toblerone). Die erste
Schweizer Milchschokolade wurde 1875 von Daniel Peter und Henri Nestlé auf den Markt gebracht. 1879 entwickelte Rodolphe Lindt das Conchierverfahren der Schokolade. Der Verkauf der Schokolade erfolgte in der Chocolaterie. Meist handelte es sich dabei um Verkaufsstätten direkt bei der Produktionsstätte.